Sommergrippe statt Sonnenbaden?


apotheken-wissen.de: Lieber Sonnenbaden statt Sommergrippe!

apotheken-wissen.de: Lieber Sonnenbaden statt Sommergrippe! *

Der Sommergrippe vorbeugen! Jetzt die körpereigene Abwehr stärken und die Selbstheilungskräfte des Organismus anregen: 

Lange Sonnenbäder, zu geringe Flüssigkeitszufuhr oder starke Temperaturschwankungen bei verschwitzter Haut belasten den Organismus, schwächen das Immunsystem und machen es anfälliger für Viren. Eine Sommergrippe droht…

Bei einer Sommergrippe – besser und richtiger gesagt bei einem sommerlichen grippalen Infekt – sollte man daher zu Maßnahmen greifen, die den Körper bei der Abwehr stärken und die Selbstheilungskräfte anregen – nur so kann der Körper gestärkt aus der Krankheit hervorgehen.

Die Sommergrippe


Eine Sommergrippe ist eigentlich „nur“ eine Erkältungskrankheit zur Sommerzeit. Der im Volksmund genutzte Begriff „Grippe“ ist missverständlich, denn eine echte Grippe wird von einem Influenza-Virus verursacht und beginnt plötzlich mit hohem Fieber und starken Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen. Ein normaler grippaler Infekt dagegen entwickelt sich über ein paar Tage und kann durch verschiedene Virus-Typen hervorgerufen werden – in der warmen Jahreszeit dominieren dann Viren, die besonders gut an hohe Temperaturen angepasst sind. Die Ursache eines grippalen Infekts ist meist eine Schwächung der körpereigenen Immunabwehr, die durch die eine oder andere Form von Stress ausgelöst wird. Zu langes Sonnenbaden beispielsweise bedeutet eine starke Belastung für die Haut, Baden in zu kaltem Wasser stresst den gesamten Körper. Auch Klimaanlagen und Zugluft, z. B. bei geöffnetem Autofenster – können schaden. Dadurch trocknen die Schleimhäute aus, so dass sie ihre Funktion als „Schutzschild“ gegen Viren nicht mehr richtig erfüllen können.

Tipps gegen die Sommergrippe

Damit die Sommerviren und damit eine Sommergrippe möglichst wenig Chancen haben:

    1. Nehmen Sie jeden Tag ausreichend Flüssigkeit (ca. 2-3 Liter) zu sich.
    2. Schützen Sie sich vor Zugluft und sehr kühl eingestellten Klimaanlagen.
    3. Zu viel Sonne meiden, denn Hitze schwächt die Abwehr.
    4. Nasse oder durchgeschwitzte Kleidung nicht zu lange tragen.
    5. Viel Bewegung an der frischen Luft tut nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele gut.
    6. Gönnen Sie sich viel frisches Obst, Gemüse und Nüsse, denn durch Schwitzen kann der Organismus viele Mineralstoffe und Vitamine verlieren.
    7. Regelmäßig gründlich die Hände waschen und vom Gesicht fernhalten.
    8. Auf ausreichend Schlaf achten – trotz langer Sommernächte.
    9. Zuviel Stress schwächt die Abwehrkraft – lernen Sie, besser mit Ihrem Stress umzugehen und ihn, wenn möglich, zu reduzieren.

Einer Sommergrippe vorbeugen, eine Sommergrippe bekämpfen

Gegen das Austrocknen hilft z. B. das Medizinprodukt Rhinodoron® Nasenspray von Weleda mit isotonischer Salzlösung und Aloe vera. Es bietet natürliche Hilfe für die gereizte und trockene Nasenschleimhaut, befeuchtet, reinigt und pflegt sie. Rhinodoron unterstützt dadurch die natürlichen Abwehrkräfte der Nasenschleimhaut. Wegen seiner ausgezeichneten Verträglichkeit ist es für die tägliche Anwendung gut geeignet, auch über längere Zeiträume hinweg.

Bei einem grippalen Infekt hat sich Ferrum phosphoricum comp. bewährt: Das Arzneimittel ist für alle Phasen eines grippalen Infektes geeignet. Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung eingenommen regulieren die Streukügelchen den körpereigenen Wärmeorganismus, aktivieren so die Selbstheilungskräfte und können deren Ausbruch oft noch verhindern. Besteht der Infekt schon, lindert das Arzneimittel die akuten Erkältungsbeschwerden und reguliert die Körpertemperatur.

Erkältungsmittel gegen Sommergrippe

* Bildquelle und Text: Weleda Arzneimittel, http://www.weleda.de

 

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