Was tun gegen Erkältung und Erkältungsviren?


apotheken-wissen.de: Zehn Tipps gegen Erkältung

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Was tun gegen Erkältungen? Was vor allem tun, um Erkältungen vorzubeugen und den Erkältungsviren das Leben schwer(er) zu machen? Erkältungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen: ein Erwachsener hat im Durchschnitt zwei- bis fünfmal im Jahr eine Erkältung, Kinder sogar noch öfter. Die erhöhte Luftfeuchtigkeit macht vor allem im Winter den Schleimhäuten zu schaffen, Bakterien und Viren haben es nun leicht, in den Körper einzudringen.  Symptome bei Erkältung … Bevor also die ersten Schnupfen Symptome, Husten Symptome oder Halsschmerz Symptome auftreten: Diese zehn Tipps helfen der Vorbeugung gegen Rhinoviren, Adenoviren und andere Erkältungsviren!

1. Sex stärkt die Immunabwehr auch gegen die Erkältung

Die Immunabwehr wird bei gesunden Menschen durch Sex gestärkt. Zwei Mal pro Woche sexuell aktiv zu sein stärkt die Anzahl an Antikörpern und weißen Blutkörperchen im Blut. Sie erkennen und zerstören virusinfizierte Zellen. Die Abwehrkräfte können so um bis zu 30 Prozent gesteigert werden. Also: lieber sexuell aktiv als den ersten Symptomen einer Erkältung zu begegnen.

2. Bier beugt der Erkältung vor

Eine aktuelle Studie belegt: Weizenbier / Weißbier (wohlgemerkt als alkoholfreie Variante) beugt Erkältungen vor. Sportler, die das alkoholfreie Weizengetränk tranken, reduzierten ihr Erkältungsrisiko um ein Drittel. Denn bestimmte Inhaltsstoffe, die sogenannten Polyphenole im Bier, fördern die Immunabwehr gegen die Erkältungsviren.

3. Singen unterstützt die Abwehrkräfte gegen Symptome bei Erkältung

Was tun gegen Husten und Schnupfen? Singen stärkt das Immunsystem, das ergab die Untersuchung eines Chors. Nicht nur die Stimmung der Sänger war nach den Proben besser, sondern auch ihr Immunglobulin-A-Wert stieg an. Der Immunglobulin-A-Wert ist ein Indikator für die Immunabwehr, und damit ein Indikator für die Abwehr von Erkältungen, Husten, Halschmerzen.

4. Weniger Stress beugt gegen Erkältung vor

Wissenschaftliche Studien belegen: Häufiger Stress als Gegensatz zu einer ausgeglichenen Work-Life-Balance erhöht die Anfälligkeit für Erkältungen. Eine ausgeglichene Work-Life-Balance, Schonpausen und Ruhepausen hingegen fördern die Abwehrkräfte des Körpers.

5. Sonne statt Erkältungssymptomen

Durch Sonnenstrahlen entsteht im Körper das Vitamin D. Es stimuliert die Immunabwehr und somit wird auch die Erkältungsanfälligkeit gemindert. Fazit: Sonne ist gut gegen Schnupfen, Husten, Heiserkeit und Halsschmerzen!

6.Zimmerpflanzen sind unsere Freunde gegen Erkältungen

Unsere Schleimhäute mögen keine zu trockene Luft. Zimmerpflanzen helfen dabei, trockene Luft mit Feuchtigkeit anzureichern und helfen somit den Schleimhäuten unserer Atemwege. Krankheitserreger und vor allem Erkältungsviren setzen sich dementsprechend schwerer über die Atemwege fest.

7. Viren nach draußen und frische Luft reinlassen

Generell gilt als Faustformel: Geschlossene Räume sollten drei- bis viermal täglich für jeweils zehn Minuten gelüftet werden. Die Anzahl der in der Luft befindlichen Viren wird durch ein regelmäßiges Lüften deutlich verringert.

8. Sport ist Mord, auch für Erkältungsviren

Erkältung und Sport: Im Kampf gegen Viren spielt ein gutes Immunsystem eine Hauptrolle. Sport und speziell Ausdauersport helfen ungemein, unser Immunsystem zu stärken. Drei- bis fünfmal in der Woche eine ruhige Jogging-Runde zu drehen, reduziert die Häufigkeit und Dauer von Atemwegsinfekten. Aber auch hier gilt: alle Anstrengungen in Maßen, zu viel schwächt wiederum das Immunsystem.

9. „Hand vor den Mund“: stimmt nicht!

Die Anweisung „Hand vor den Mund“ stimmt nicht – beim Gähnen ja, aber nicht im Kampf gegen die aufkommenden Symptome bei Erkältung oder Husten! Denn Viren können bis zu drei Stunden auf den Handflächen überleben und somit sind die Hände ein nicht zu unterschätzender Überträger von  Viren auf die Nasen- und Rachenschleimhäute Also: ein Taschentuch ist ok, der Ärmel ist im Notfall ok – aber niemals die Hände.

10. Wasser und Seife sind Helfer gegen Erkältung und Husten

Damit Erkältungsviren keine Chance haben, sollte das regelmäßige Händewaschen mindestens 20 bis 30 Sekunden dauern. Das Erkältungsrisiko wird um 45 Prozent gesenkt und verhindert die Symptome bei Erkältung. Wichtig: Die Seife auch zwischen den Fingern verreiben, sorgfältig abspülen und abtrocknen. Besonders wichtig ist das Händewaschen vor dem Kochen, vor dem Essen, nach dem Nachhausekommen und nach dem Toilettengang.

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Bildquelle:
*: Bayer Vital GmbH (Aspirin®)/Getty Image

Textquellen:
Bayer Vital GmbH, erkältungonline.de

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2 Kommentare zu “Was tun gegen Erkältung und Erkältungsviren?

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