Leichter in den Frühling starten: Tipps für mehr Diät-Erfolg


Gesundes Diät-Frühstück

Gesunde Ernährung darf Spaß machen! Dazu gehört auch ein liebevoll angerichtetes Frühstück. *

Mit viel Power in den Frühling durchstarten, das wünschen sich viele nach dem nass-kalten und ungemütlichen Winter. Jetzt ist die beste Zeit, um aus dem trägen Winterschlaf zu erwachen und sich auf die ersten warmen Sonnenstrahlen vorzubereiten. Denn eins ist sicher – der nächste Frühling kommt bestimmt. Und mit dem Frühling fallen die Hüllen. Zeigt sich dann die ein oder andere unerwünschte Speckrolle, ist der Frust vorprogrammiert. Noch ist Zeit, die Pfunde purzeln zu lassen.

Basischeck: Der Speck muss weg

Zwischen den Jahren lassen viele „Fünfe gerade sein“. Nach dem fetten Weihnachtsbraten wird ein Eis mit Sahne gegessen, in der Silvesternacht fließt der Alkohol in Strömen. Das macht sich auch auf den Hüften bemerkbar. Wenn die Hose kneift und sich aufgrund der überschüssigen Kilos ein Unwohlsein einstellt, ist es höchste Zeit für eine weniger kalorienreiche Zeit.

Was lässt sich tun, um das Wohlfühlgewicht zu erreichen? Welche Methode passt wirklich und wie lassen sich die Abnehmziele noch besser erreichen?

Gewicht reduzieren: Die richtige Methode finden

Steht das Thema Gewichtsreduktion an erster Stelle auf der To-do-Liste, dann ist es ratsam, sich umfassend über die möglichen Abnehmermethoden zu informieren. Es gibt derart viele Möglichkeiten, Gewicht zu verlieren, dass der Laie schon einmal den Überblick verlieren kann. Über Blitzdiäten im Allgemeinen und die Superfood-Diät im Speziellen wurde bereits geschrieben. Darüber hinaus gibt es viele weitere Alternativen, zu denen auch die folgenden vier gehören:

  • Clean Eating: Das Prinzip ist simpel und lässt sich mit etwas Mühe in den Alltag integrieren. Es geht darum, sich vielseitig und gesund mit Lebensmitteln zu ernähren, die stets frisch zubereitet werden. Zuckerfrei, gesund und wenig kalorienreich – hiermit geht Abnehmen schnell und gesund. Wer Lust auf ein Stück Fleisch oder aufwendig hergestellten Käse hat wird mit dieser Diät sicher nicht glücklich. Wer aber den Natürlichkeits-Faktor der Diät gut findet, wird gute Erfolge erzielen.
  • Detox-Diät: Mit dieser Diät soll der Körper ins Gleichgewicht gebracht werden. Es geht um den Säure-Basenhaushalt und um das Entschlacken von Schadstoffen. Säfte und Tees, Suppen und Spülungen stärken zudem das Immunsystem und sollen das Energielevel anheben. Die Detox-Diät ist sehr speziell und erfordert ein Umdenken bei der Einordnung von Lebensmitteln.
  • Low-Carb-Diät: Im Rahmen dieser Diät geht es darum, den Verzehr von Kohlehydraten zu minimieren. Kohlenhydrate sind der erklärte Feind und sie werden durch Eiweiß und Fett ersetzt. Das bedeutet: kein Brot keine Nudeln, keine Kartoffeln und wenig Obst. Die Diät ist sehr einseitig und ein langfristiger Verzicht von Kohlehydraten ist eher kritisch zu sehen. Übergangsweise ist die Low-Carb-Diät unbedenklich. Experten raten in punkto Kohlehydrate dazu, Vollkornprodukte zu essen. Diese werden langsam abgebaut und machen länger satt.
  • Intermittierendes Fasten: Beim intermittierenden Fasten geht es darum, in begrenzten Phasen nichts zu essen. Diese Phasen sind je nach Programm unterschiedlich lang. Besonders bekannt sind die 5:2 und die 16:8 Diät. Beim 5:2 Programm wird an fünf Tagen normal, aber ausgewogen und gesund gegessen. An zwei Tagen steht eine drastische Reduktion auf dem Programm. Höchstens 500 cal dürfen aufgenommen werden. Bei der 16:8 Diät wird 16 Stunden gefastet und 8 Stunden gegessen. Die Diät erinnert stark an eine Hollywood Diät, die unter dem Begriff „Dinner-Cancelling“ bekannt ist. Bei dieser Diät wird im Prinzip eine Mahlzeit weggelassen, beispielsweise das Abendessen. Nach dem Mittagessen startet die Fastenzeit, die rund 16 Stunden bis zum Frühstück dauert. Mit dem intermittierenden Fasten werden die Kohlehydrat-Speicher vollständig geleert und der Körper schaltet auf die Fettverbrennung um. Je länger der Körper an das intermittierende Fasten gewöhnt ist, desto besser funktioniert die Umstellung und desto leichter purzeln die Pfunde.
Hungriger Mann

Wer sich für eine ungeeignete Methode entscheidet ist rasch frustriert und scheitert schneller. **

Verantwortung für sich selbst übernehmen

Unterm Strich ist jeder dafür verantwortlich, die Methode ausfindig zu machen, die am besten zum eigenen Lebensstil und zu den eigenen Vorlieben passt. Als Hilfsmittel kann es mitunter sinnvoll sein, explizite Abnehmprodukte zu ergänzen. So kann in einem hektischen Arbeitsalltag ein Shake wie Almased Vitalkost, Multan figur-former oder Apoday Slim helfen.

In Apotheken vor Ort sind diese Produkte oft relativ hochpreisig, so dass es sich lohnt, bei einer Online Apotheke nach günstigen Alternativen zu suchen. Falls Diät-Shakes nicht das Richtige sind, finden sich online übersichtlich aufgelistet verschiedene Abnehm-Produkte wie Diätriegel, Sättigungskapseln, Schrittzähler und Diätbegleiter wie Brausetabletten und Wohlfühl-Teesorten. Wichtig ist, sich nicht von einem allgemeinen Trend leiten zu lassen, sondern wirklich die Methode zu wählen, die einem selbst am besten liegt.

Wer sich keiner bestimmten Diät unterordnen will, kann sich an den zehn Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) orientieren. Diese fußt auf einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Zusammenstellung des Speiseplans mit dem Schwerpunkt auf pflanzlichen Lebensmitteln.

Vitaminkur und Bewegung: Ein sicheres Team

Vitamine und Spurenelemente sind wichtig für den Körper. Da Vitamine mit Ausnahme von Vitamin B12 vom Körper nicht gespeichert werden, müssen diese regelmäßig zugeführt werden. Die DGE gibt hierzu konkrete Empfehlungen heraus. Die Referenzwerte für eine gesunde Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen werden zum einen kostenpflichtig angeboten, können aber auch im Einzelnen online nachgelesen werden.

Hilfreich bei der Frühjahrskur ist die Zusammenarbeit mit einem Arzt, der ein Blutbild anfertigt. Anhand der Ergebnisse können Patienten in Absprache mit einem Ernährungsberater eine individuelle, maßgeschneiderte Ernährungsanpassung initiieren, die ganz genau auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Wird der Körper perfekt mit allem versorgt, was er braucht, ist  Bewegung der nächste Schritt auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden. Dabei sollte jeder da starten, wo er gerade steht. Für ausgesprochene „Couch-Potatoes“ ist es ein guter Anfang, jeden Tag einen kleinen Spaziergang einzulegen und die Häufigkeit sowie Dauer langsam zu steigern. Wer ohnehin regelmäßig ins Fitnessstudio geht und auch im Winter aktiv war, sollte seine Trainingseinheiten beibehalten. Zur Vorbereitung auf den Frühling sind moderate Trainingseinheiten draußen eine willkommene Erweiterung.

Frühjahrskur in der Gruppe motiviert und macht Spaß

Einzelkämpfer scheitern öfter, wer mit Gleichgesinnten abgespeckt hat es leichter. In der Gruppe macht eine Frühjahrskur gleich viel mehr Spaß und der Austausch mit anderen sorgt für einen spürbaren Motivationsschub. So gelingt es wesentlich leichter, über einen längeren Zeitraum am Ball zu bleiben und die persönlichen Gesundheitsziele zu erreichen. Die neu gewonnene Routine lässt sich über den Frühling hinaus fortsetzen. Das führt zu einem insgesamt gesünderen Lebensstil, der ganz automatisch und dauerhaft für ein gesteigertes Wohlbefinden sorgt.

* Bildquelle: ryanmcguire / pixabay.com
** Bildquelle:  silviarita / pixabay.com

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