Mit Bitterstoffen gegen den Heißhunger auf Süßes


Pralinen, Süßigkeiten

Gegen den Heißhunger auf Süßigkeiten helfen Bitterstoffe *

 „Mit ‘nem Teelöffel Zucker nimmst du jede Medizin“ sang Mary Poppins in dem 1960-er Jahren. Zucker versüßt aber nicht nur bittere Medizin. Zucker macht glücklich, das weiß jedes Kind. Er wirkt direkt auf das Belohnungssystem im Gehirn und löst Glücksgefühle aus. Und darum essen wir alle viel zu viel Zucker. Das hat nicht unerhebliche Folgen für unser Wohlbefinden. Zurückhaltung fällt schwer, denn Zucker macht abhängig. Studien haben gezeigt, dass Zucker die gleichen Hirnregionen anspricht wie Kokain. Den Heißhunger auf Zucker dämpfen können Bitterstoffe, die früher in unserer Nahrung reichlich vorhanden waren.

Lieber bitter als süß

Schon Hildegard von Bingen kannte Bitterstoffe und ihre günstige Wirkung auf den Organismus. In den Klosterkräutergärten wuchsen deshalb immer auch bittere Kräuter, Salate und Wurzeln, die hauptsächlich gegen Verdauungsstörungen eingesetzt wurden. Bitterstoffe waren früher auch in der Nahrung ausreichend vorhanden. Die Gewürze bestanden zumeist aus natürlichen Kräutern und auch das Gemüse enthielt mehr Bitterstoffe. Deshalb schmeckte es wesentlich herber als heute. Mit Neuzüchtungen hat man den Geschmack von Gemüse milder gemacht und damit den natürlichen Anteil an Bitterstoffen in unserer Ernährung weitgehend reduziert. Bitterstoffe-Tropfen können diesen Mangel ausgleichen. Die unterschiedlichen Bitterstoffe-Tropfen von Gesund-Shopping werden aus erlesenen Kräutern gewonnen und nach Spezialrezepten zusammengestellt.

Die Menge macht‘s

Der Körper braucht Zucker als Energielieferant, das steht außer Frage. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt eine Tagesmenge von 25 Gramm, das sind etwa sechs Teelöffel. Damit ist aber nicht nur der raffinierte Haushaltszucker gemeint. Hinter dem Begriff Zucker verbergen sich auch Glucose, Fructose und Lactose, also Trauben-, Frucht- und Milchzucker.

Zucker steckt demnach auch in Obst und Milchprodukten und selbst die Stärke der Kartoffel enthält Zucker. Obendrein wird Lebensmitteln in der Weiterverarbeitung enorm viel Zucker zugesetzt. Die 25 Gramm sind deshalb schneller erreicht, als man gemeinhin annimmt. Deshalb sollte man nicht nur bei Süßigkeiten und Kuchen auf den Zuckeranteil achten, sondern auch bei Fruchtjoghurt zum Beispiel oder Limonaden und Säften. In 100 Gramm Ketchup etwa stecken rund 20 Gramm Zucker. Es gibt kaum noch ein verarbeitetes Lebensmittel, das ohne Zuckerzusatz auskommt!

Zucker macht krank

Zu viel Zucker macht nicht nur dick, er ist noch für eine ganze Reihe anderer körperlicher Beeinträchtigungen verantwortlich. So soll er ursächlich für Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen sein. Er schwächt das Immunsystem und beschleunigt die Zellalterung. Und nicht zuletzt beeinflusst er den Geschmackssinn. Je mehr Süßes wir essen, umso weniger schmecken wir salzig, sauer oder bitter. Jeder Deutsche isst im Jahr rund 35 Kilogramm Zucker, das macht 95 Gramm am Tag, also fast vier Mal so viel, wie laut Weltgesundheitsorganisation gut für den Organismus ist.

Ernährungsfehler ausgleichen

Mit dem zu hohen Zuckerkonsum geht meist auch eine nährstoffarme Ernährung einher. Viele Ernährungsfehler kann man mit Nahrungsergänzungsmitteln ausgleichen. Dazu gehören auch Bitterstoffe-Tropfen. Sie bestehen aus einer Mischung der unterschiedlichsten Kräuter wie zum Beispiel Löwenzahn, Scharfgarbe, Enzian und viele andere mehr. Bitterstoffe sind verdauungsfördernd, sorgen für ein rasches Sättigungsgefühl und können Heißhungerattacken auf Süßes dämpfen. Bitterstoffe-Tropfen sorgen damit nicht nur für mehr Wohlbefinden, sondern sie können auch beim Abnehmen helfen.

* Bildquelle: congerdesign / pixabay.com

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