Gute Vorsätze reichen nicht: Abnehmen geht nur mit Geduld


Abnehmen mit Geduld

Mit Geduld abnehmen, dann geht hin und wieder auch mal beides *

Heutzutage ist es nicht immer leicht, das Körpergewicht auf ein Niveau zu bringen, das langfristig den eigenen Erwartungen entspricht. Dafür muss mitunter auch mal etwas geopfert und auf vieles verzichtet werden. Unter anderem deshalb empfinden viele Menschen es auch als sehr schwierig, abzunehmen. Auch kann sich schnell Frust einstellen, wenn die Kilos, die so mühsam abgearbeitet wurden, zurückkommen. Man spricht hier auch vom sogenannten Jo-Jo-Effekt.

Allerdings gibt es einige hilfreiche Tipps, wie man langfristig an Gewicht verlieren kann. Dies beinhaltet allerdings auch ein hohes Maß an Geduld. Auch werden immer häufiger diverse Experimente mit Diäten und ähnlichem angewandt. Eines dieser Versuchskaninchen beinhaltet zum Beispiel, nur intuitiv zu essen, auch Intueat genannt. Über vielzählige Intueat Erfahrungen lässt sich im Internet gut recherchieren.

Kleine Ziele sind besser als große, langfristige

Als ersten Tipp sollte man sich immer ins Gedächtnis rufen, dass die Motivation irgendwann schwindet. Zu Beginn einer Diät oder diverser Abnehm-Methoden besteht meist ein hohes Maß an Bereitschaft, die Sache gewissenhaft und diszipliniert durchzuziehen. Doch schon nach zwei bis drei Wochen gestaltet sich dies für viele Menschen schon schwieriger.

Als Faustregel gilt, dass ungefähr 0,5 bis 1 Kilogramm an Körpergewicht pro Woche verloren werden können, wenn man sich streng an den Ernährungsplan und diverse Trainingseinheiten hält. Innerhalb von wenigen Tagen mehrere Kilogramm abzunehmen, ist eine Wunschvorstellung und Bestandteil vieler unrealistischer Blitzdiäten. Diese sind dann vor allem ungesund für den menschlichen Körper.

Gewicht langsam verlieren

Eine vielseitige Ernährung ist beim Abnehmen essenziell. Nur mit einem ausgewogenen Essensplan kann gewährleistet werden, dass der Körper alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge erhält. Zu empfohlenen Nahrungsmitteln gehören unter anderem Gemüse, Obst, Vollkorn und Hülsenfrüchte. Außerdem werden magere Lebensmittel empfohlen, zum Beispiel magere Milchprodukte, magerer Fisch und mageres Fleisch.

Dabei sollte aber auch beachtet werden, dass der Körper nur dann gesund abnehmen kann, wenn er auch eine bestimmte Menge an Kalorien zugeführt bekommt. Dabei sollte man eine tägliche Kalorienanzahl von 1.200 kcal nicht unterschreiten. Dies klingt erstmal nach viel Ballast, doch andernfalls gefährdet man mitunter seine Gesundheit. Es dauert dann zwar etwas länger, bis sich zufriedenstellende Ergebnisse einstellen, diese sind dafür dann aber auch langfristiger Natur und man muss weniger Bedenken bezüglich des Jo-Jo-Effekts haben.

Verbote sind eher kontraproduktiv

Beliebt bei Diäten sind Verbote wie: Keine Schokolade, keine Snacks wie Chips und Kuchen, keine Pizza, kein Alkohol. Dies ist allerdings keine wirklich gute Idee. Verbote waren schon immer die Nemesis der Menschheit. Alles was verboten ist, soll demnach besonders viel Spaß machen. Aus diesem Grund erreichen Verbote bei einer Diät meist genau das Gegenteil dessen, was sie eigentlich bewirken sollen. Und so verfällt man schnell dem Heißhunger und gönnt sich in immer kürzer werdenden Zeitabständen immer mehr der Snacks, derer man sich vorher noch hoch und heilig entsagt hatte.

Ein gutes Mittel, um diesen Rückfällen vorzubeugen, sind Kontroll-Protokolle. Man führt einfach eine Art Tagebuch über die tägliche und wöchentliche Ernährung und erlaubt sich beispielsweise eine Tafel Schokolade pro Woche. Auf diese Art lässt sich genau nachsehen, wie viel man noch “sündigen” darf. Und der Vermerk, dass man dies bereits getan hat, lässt die jetzige Versuchung zu Vorfreude auf die Tafel Schokolade von nächster Woche werden.

* Bildquelle: Gerhard G. / pixabay.com

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