Ist erektile Dysfunktion immer noch ein Tabu?


Diagnose erektile Dysfunktion

Diagnose erektile Dysfunktion: was tun? *

Es ist eines der weiterverbreitenden Probleme in der deutschen Gesellschaft, über die so gut wie gar nicht geredet wird: erektile Dysfunktion. Immer mehr Männer erleiden Impotenz und brauchen demnach Informationen über die Ursachen und Behandlungsmethoden von erektiler Dysfunktion. Dieser Artikel soll Ihnen dabei helfen, gemeinsam mit Ihrem Arzt die für Sie passende Behandlung zu finden, wenn sie die Diagnose „erektile Dysfunktion“ bekommen haben.

Was genau ist eine erektile Dysfunktion

Von einer erektile Dysfunktion wird dann gesprochen, wenn ein Mann über einen längeren Zeitraum (Wochen und/oder Monate) nicht in der Lage ist eine Erektion zu bekommen, die den Geschlechtsverkehr ermöglicht. Gelegentliche Erektionsstörungen, die bei entsprechenden akuten Zuständen im Alltag oder ähnlichem jedem Mann passieren können müssen noch nicht bedeuten, dass eine erektile Dysfunktion vorliegt. Hält das Problem auch nach Wochen noch an, sollten Sie sich aber mit einem Arzt beraten.

Statistisch gesehen leiden zwischen 5 und 20 Prozent aller Männer an einer erektilen Dysfunktion. Genaue Zahlen zu erheben ist schwierig, da es sich hier um ein sensibles und privates Thema und handelt und weil Männer ohnehin nicht gern über ihre erektile Dysfunktion sprechen. Selbst ein Gespräch mit dem Hausarzt wird von vielen Männern gemieden, die unter Erektionsstörungen leiden. Vor allem Männer ab 50 leiden mehr und mehr unter erektiler Dysfunktion, bei Männern ab 70 liegt die Wahrscheinlichkeit, Impotent zu werden bei über 50%. Selbst junge Männer und Teenager können eine erektile Dysfunktion diagnostiziert bekommen. Impotenz ist also nicht nur ein Thema für ältere Männer.

Was sind die Ursachen?

Es gibt verschiedene Faktoren, die eine erektile Dysfunktion hervorrufen können. Die häufigste Ursache sind Durchblutungsstörungen. Will das Blut nicht in ausreichenden Mengen bzw. ausreichender Geschwindigkeit durch den Körper fließen, kann sich nur schwer eine oder gar keine Erektion bilden. Durchblutungsstörungen können die Folge eines Lebensstils mit wenig Bewegung, eine Alterserscheinung oder Zeichen einer Erkrankung sein. Auch Krankheiten wie Diabetes, Prostatavergrößerung, Herz-Kreislauferkrankungen oder andere Erkrankungen der Organe können Potenzprobleme verursachen.

Stress ist eine weitere Ursache, die eine erektile Dysfunktion hervorrufen kann. Ist man über einen längeren Zeitraum besonders gestresst, bilden sich Stresshormone, die kaum noch abgebaut werden können und die andere Hormone, wie bspw. das Sexualhormon Testosteron, hemmen, die entscheidend für eine gesunde Potenz und Libido sind. Psychische Probleme wie Depressionen sind wie Umweltgifte Stressfaktoren und wirken sich auf ähnliche Weise auf den Körper ab. Teilweise sorgen Umweltgifte wie Mikroplastik auch dafür, dass vermehrt das Sexualhormon Östrogen gebildet wird, das der Potenz und Lebensenergie von Männern schaden kann, wenn es in einem Übermaß im Körper vorhanden ist. 

Ein weiterer moderner Faktor für erektile Dysfunktion ist der Überfluss an verfügbaren pornografischen Inhalten. Der regelmäßige Konsum solcher Medien führt dazu, dass sich Männer an immer stärkere sexuelle Reize gewöhnen und immer weniger Motivation für echte sexuelle Kontakte verspüren. Beides bzw. die Kombination dieser Folgen kann dazu führen, dass Männer eine erektile Dysfunktion erleiden wenn Sie sexuellen Kontakt mit Ihrer Partnerin haben.

Wie läuft die Diagnose von erektiler Dysfunktion ab?

Wenn Sie die Vermutung haben, dass Sie an erektiler Dysfunktion leiden, sollten Sie einen Arzt konsultieren um Gewissheit zu erlangen und um weitere Schritte zu besprechen und einzuleiten. In der Regel wird Sie der Arzt nach Ihrer allgemeinen Gesundheit und Ihrer aktuellen Lebenssituation befragen und die Symptome mit Ihnen besprechen. Nur wenn er den Verdacht auf eine mögliche Erkrankung hat, die Ihre erektile Dysfunktion verursachen könnte, wird er weitere Untersuchungen durchführen. 

Wie kann man Erektionsstörungen behandeln?

Wenn Sie die Diagnose „erektile Dysfunktion“ bekommen haben, wird Ihnen Ihr Arzt Behandlungsmethoden vorstellen, die seiner Meinung nach am besten für Sie und Ihre individuelle Situation geeignet sind. Diese können sich von Mann zu Mann unterscheiden, da Ursachen, Alter, Gesundheitszustand und andere Faktoren beachtet werden müssen. In den meisten Fällen wird der Arzt empfehlen, einen aktiveren Lebensstil zu pflegen, sich also regelmäßig zu bewegen, sich gesünder zu ernähren und aktiv den Stress ausgleichen. Dazu ist der Einsatz von natürlichen und/oder verschreibungspflichtigen Potenzmittel eine bewährte Option: mehr dazu auf potenzmittelkaufen.com

Regelmäßige Bewegung und Sport sind für die meisten Männer nicht nur eine Art Jungbrunnen sondern können langfristig Potenzprobleme vorbeugen bzw. beheben. Regelmäßige Bewegung fördert die Durchblutung und hilft dabei, den Hormonspiegel zu harmonisieren. Eine gesunde Ernährung beinhaltet naturbelassene Nahrungsmittel, vor allem viel Obst und Gemüse, und sorgt für die notwendigen Nährstoffe, die der Körper zur Stressbewältigung und vielen lebenswichtigen Funktionen benötigt. Aktive Maßnahmen zum Stressausgleich wie Meditation, Atemübungen oder Hobbys können ebenfalls die Gesundheit fördern und die Auswirkungen von Stress auf den Körper reduzieren. 

Vor allem verschreibungspflichtige Potenzmittel wie Viagra, Cialis, Levitra und Spedra haben in den letzten Jahrzehnten Millionen Männern geholfen, erektile Dysfunktion in den Griff zu kriegen. Diese Potenzmittel hemmen das Enzym PDE5, welches Schwellungen im Körper abbaut, entspannen die Blutgefäße und fördern somit die Durchblutung. Oft spüren Männer schon nach der ersten Einnahme eine Besserung. Eine wichtige Voraussetzung um Viagra, Cialis, Levitra oder Spedra verwenden zu können ist, keine schwerwiegenden Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems oder der Organe zu haben. Auch Männer, die sich erst von einem Schlaganfall oder Herzinfarkt erholen sollten keine modernen Potenzmittel einnehmen, da die Einnahme dieser Medikamente in Kombination mit der geschwächten gesundheitlichen Verfassung verheerende Wirkungen haben kann.

* Bildquelle: detailblick-foto / stock.adobe.com

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