So beugen Sie der Vergesslichkeit im Alter auf natürliche Weise vor


Ältere Herren beim Schachspiel

Gegen die Vergesslichkeit im Alter kann man schon vorbeugend vieles tun *

Mit zunehmendem Alter können sich die meisten Menschen nicht mehr so gut konzentrieren und Neues wird wesentlich langsamer erlernt. Hinter der natürlichen Altersvergesslichkeit steckt aber meist keine ernst zu nehmende Krankheit wie Demenz oder Alzheimer. Erst, wenn wesentliche Informationen aus der Biografie vergessen werden, wie etwa die Namen der eigenen Kinder, oder wenn bestimmte Handlungsabläufe im Alltag nicht mehr gelingen, sprechen Fachleute von einer beginnenden Demenz.

Typisch für eine beginnende Demenzerkrankung ist, dass die Uhrzeit auf einer analogen Uhr nicht mehr zuverlässig abgelesen werden kann. Dabei kommt es nicht nur bei den Minuten zu Unverständnis, auch die Stunden mit der dazugehörigen Tageszeit können nicht mehr folgerichtig zugeordnet werden. Wissenschaftler sind sich einig, dass mehrere Faktoren dazu beitragen, der Altersvergesslichkeit verantwortungsbewusst zu begegnen, und eine Demenzerkrankung so lange wie möglich hinauszuzögern.

Vereinsamung im Alter fördert die Vergesslichkeit

Statistisch gesehen erkranken diejenigen Menschen häufiger an Demenz, welche sozial isoliert leben. Das kann geschehen, wenn die Kinder aus beruflichen Gründen in eine andere Stadt umziehen oder wenn die Wege zu Freunden und nahen Verwandten zu kompliziert und mühselig werden. In vielen Städten bieten Seniorenzentren abwechslungsreiche Freizeitgestaltungsmöglichkeiten für Menschen jeden Alters. Die Angebote reichen von sportlichen Veranstaltungen wie Wandern oder Tanzveranstaltungen, über Kochkurse für Senioren, bis hin zu themenbezogenen Nachmittagsaktivitäten wie etwa Basteln, Stricken, Musizieren oder Computerkursen.

Die Bedienung eines modernen Computers gestaltet sich aber gar nicht so einfach. Am besten gelingt die Bedienung, wenn Kursteilnehmer sich Notizen machen und zu Hause das Gelernte noch einmal üben. Komplexe Sachverhalte können am besten im Gedächtnis bleiben, wenn sie wiederholt gelernt werden. Es ist durchaus üblich, denselben PC-Kurs drei oder viermal zu besuchen, sicher treffen Sie dort auf dieselben Gesichter. Wer andere beim Lernen unterstützt und die Anwendungen erklärt, behält besser im Gedächtnis, wie die einzelnen Programme sich öffnen lassen und welche Funktionen von Interesse sind. Es ist nicht nötig, ein Schreibprogramm bis ins kleinste Detail zu kennen. Die Hauptsache ist, dass Briefe schnell am Computer geschrieben und ausgedruckt werden können.

Bewusste Ernährung regt die Bildung von grauen Zellen an

Jeden Tag sterben unzählige Gehirnzellen ab. Das ist gar nicht weiter schlimm, denn es werden in der Jugend mindestens ebenso viele auch neu gebildet. Mit zunehmendem Alter verringert sich aber die Fähigkeit der körpereigenen Regeneration. Verlangsamt sich die Zellteilung und Zellen-Neubildung, kann es zu Ausfällen im Gehirn und in anderen Organen kommen. Das können anfangs nur vergessene Telefonnummern sein, später lässt sich vielleicht der gerade noch geschriebene Einkaufszettel im Supermarkt nicht mehr entziffern. Wer unter altersbedingter Vergesslichkeit leidet, kann mit natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln die Konzentrationsfähigkeit erhöhen. Auf https://www.myvial.de/ finden Sie leistungssteigernde Präparate, die gegen Vergesslichkeit sehr gut wirken. Anwender von Camu Camu, Chlorella Algen und anderem sogenannten „Superfood“ berichten einheitlich von einem gesteigerten Wohlbefinden.

Durch die natürlichen Vitalstoffe, welche dem Körper sonst fehlen, läuft der Stoffwechsel auf Hochtouren, die Durchblutung im Gehirn wird gefördert und die Körperzellen werden auf natürliche Weise angeregt. Im Gegensatz zu Medikamenten aus der Pharmazie sind bei Nahrungsergänzungsmitteln, welche aus natürlich vorkommenden Pflanzen gewonnen werden, keine unerwünschten Nebenwirkungen zu befürchten. Die Wirksamkeit von Heilpflanzen kannten schon unsere Großmütter, so galt zum Beispiel Pfefferminze schon im Mittelalter als gutes Schnupfen-Mittel. Spitzwegerich wurde zur Bekämpfung von Husten eingesetzt, die entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung von Kamille wird auch heute noch sehr geschätzt.

Sport hilft gegen Vergesslichkeit

Nicht nur soziale Kontakte und eine gesundheitsfördernde Ernährung sind notwendig, um einer Demenz vorzubeugen. Mediziner haben unabhängig voneinander in repräsentativen Studien Menschen gleichen Alters untersucht, wobei vornehmlich auf den Lebenswandel der einzelnen Personen geachtet wurde. Zu über 70 % sind diejenigen Menschen nicht an einer Demenz erkrankt, welche seit Jahren regelmäßig Sport treiben. Dabei ist es nicht nötig, Leistungssport in einem Verein nachzugehen. Bereits tägliche Spaziergänge, Fahrradfahren, Schwimmen oder 60 Minuten Walken tragen dazu bei, die Denkfähigkeit zu erhalten.

Bislang kann von den Experten noch nicht gesagt werden, warum es zu diesen Beobachtungen gekommen ist. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass der Bewegungsapparat bestimmte Enzyme freisetzt, welche sich im Gehirn positiv auswirken und dafür sorgen, dass sich auch im Alter noch einzelne Gehirnzellen neu miteinander verknüpfen. Bei einem gesunden Stoffwechsel werden Botenstoffe freigesetzt, die sich beruhigend auf die Nervenbahnen legen. Ist der Körper übersäuert, kann es zu einem Abriss der Vernetzungen im Gehirn kommen. Sind die einzelnen Zellen isoliert, kann kein Austausch mehr stattfinden. Können die Informationen im Gehirn nicht weitergeleitet werden, kommt es dazu, dass lange bekanntes Wissen ebenso vergessen wird wie Erfahrungen. Die Fähigkeit, logische Zusammenhänge zu erkennen, sinkt mit zunehmendem Alter.

* Bildquelle: Val Vesa / Unsplash

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