Wirksame Behandlungsmöglichkeiten bei einer Erektilen Dysfunktion


Keine erektile Dysfunktion Was tun bei erektiler Dysfunktion? *

Es ist die Furcht eines jeden Mannes und doch leiden allein in Deutschland Millionen von Männern im Laufe ihres Lebens an Impotenz. Eine Erektile Dysfunktion ist zugegebenermaßen alles andere als erfreulich und kann zu weiteren Beschwerden führen. So kommt es beispielsweise relativ häufig vor, dass Männer mit Potenzstörungen in eine Depression verfallen. Das wiederum kann in einen Teufelskreis resultieren und aus einem solchen auszubrechen, ist gar nicht so einfach. Glücklicherweise gibt es aber keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken, denn so häufig Erektionsstörungen auch sein mögen, es gibt zahlreiche wirksame Behandlungsmöglichkeiten.

Medikamentöse Therapieformen sind äußerst wirksam

Oft reicht bereits die Einnahme von Medikamenten aus, um Potenzstörungen in den Griff zu bekommen. Dafür müssen Sie im Grunde nicht einmal einen Termin mit Ihrem Hausarzt beziehungsweise Urologen vereinbaren. Prinzipiell können Sie eine ED Behandlung online durchführen und erhalten so bereits nach einem kurzen Beratungsgespräch passende Medikamente. Ob diese wirklich helfen, ist hingegen eine andere Frage. Doch ein Problem ist das keineswegs, da Sie sich einfach andere Medikamente verschreiben lassen können, wenn es mit den vorherigen nicht funktioniert hat. Neben Potenzmitteln, gegen die Impotenz, wie Viagra sind auch Aphrodisiaka wie Präparate mit Ginkgo oder Ginseng gefragt. Letztere können Sie sogar ohne Verschreibung erhalten. Generell sind homöopathische Lösungen keine schlechte Sache, aber sie helfen meist nur bei leichten Beschwerden.

Implantate als operative Lösung

Ein Penisimplantat klingt zugegebenermaßen etwas abschreckend, da es sich hierbei bekanntermaßen um einen operativen Eingriff handelt. Allerdings sind die Ursachen einer Erektilen Dysfunktion vielfältig und in einigen Fällen haben Männer keine andere Option, wenn Sie ein erfülltes Sexualleben führen möchten. Implantate sind zuverlässig und beseitigen in der Regel sogar schwerwiegende Potenzprobleme. Was viele nicht wissen, ist, dass Penisprothesen so eingesetzt werden, dass sie gar nicht erst sichtbar sind. Es gibt also keinen Grund zur Scham und keiner Ihrer Sexualpartner wird Ihr kleines Geheimnis herausfinden.

Vakuumpumpen für eine bessere Durchblutung

Es gibt viele Männer, die Vakuumpumpen nutzen, da sie sich davon erhoffen, dass Ihr Glied größer wird.

Das ist per se jedoch nicht der Fall, wenngleich Vakuumpumpen durchaus ihren Nutzen haben und gerade für Männer mit einer Erektilen Dysfunktion interessant sind. Bei dieser Methode wird ein Kunststoffzylinder über den schlaffen Penis gestülpt. Anschließend wird mit einer Handpumpe ein Vakuum erzeugt, was dazu führt, dass das Glied durchblutet wird. Das wiederum führt zur Gliedversteifung. Allerdings darf eine Vakuumpumpe keineswegs zu lange genutzt werden, da es andernfalls zu Durchblutungsstörungen kommen kann.

Manchmal hilft auch eine Psychotherapie

Sofern die Erektile Dysfunktion nicht mit einer körperlichen Ursache zusammenhängt, kann eine Psychotherapie helfen. Tatsächlich sind es sogar oft psychische Probleme, die zu Potenzproblemen führen. Aus diesem Grund kann ein Gespräch mit einem Therapeuten, am besten einem Sexualtherapeuten, eine große Hilfe sein. Bei besagtem Sexualtherapeuten sollte es sich um einen zugelassenen Arzt handeln. In einem solchen Fall ist es nämlich möglich, die anfallenden Kosten von der Krankenkasse zurückerstattet zu bekommen. Da eine Sitzung meist nicht günstig ist, sollten Sie es in jedem Fall versuchen.

* Bildquelle: stokpic / pixabay.com

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