Gesunde und langfristige Gewichtsabnahme


Nachhaltiges Abnehmen - apotheken-wissen.de

Nachhaltigkeit ist eines der wichtigsten Ziele beim Abnehmen *

Ein übermäßig hoher Anteil an Körperfett gilt in der heutigen Zeit nicht nur als unästhetisch, sondern kann auf lange Sicht gesehen ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen. Entsprechend dazu sind immer mehr Menschen mit leichtem bis schwerem Übergewicht nicht alleine aus rein ästhetischen Gesichtspunkten darauf bedacht, ihren Körperfettanteil merklich zu reduzieren. Das Fatale dabei ist bloß, dass ein Großteil der Übergewichtigen versucht, mithilfe von Diäten schnellstmöglich zu ihrer Traumfigur zu gelangen, wovon aus gleich mehreren Gründen klar abzuraten ist.

Was spricht gegen „konservative“ Diätmethoden?

Das erste Argument, das klar gegen Diäten spricht, ist, dass sie nur in den wenigsten Fällen auch tatsächlich zum angestrebten Ziel führen. Hinzukommt, dass der erzielte Erfolg zumeist nur von kurzer Dauer ist. Soll heißen, dass es nach dem Absetzen der Diät zumeist zum sogenannten Jo-Jo-Effekt kommt, vor allem bei sogenannten Blitz-Diäten. Gemeint ist damit, dass man schnell wieder zu seinem ursprünglichen Normalgewicht zurückkehrt, sobald man sich nach der Diät wieder wie gewohnt ernährt. Tatsächlich verhält es sich zumeist sogar so, dass man schon kurz nach der Diät schwerer als zuvor ist. Grund hierfür ist, dass der Körper stark nährstoff- oder kalorienreduzierte Diäten als eine Art Notsituation wahrnimmt, aufgrund er nach der Diät tunlichst darauf bedacht ist, schnellstmöglich Reserven für weitere Notsituationen zu schaffen. Fatalerweise werden eben diese Reserven in der Regel in Form von Körperfett angelegt.

Erschwerend kommt hinzu, dass der Körper während der Diät vorrangig jene Reserven abbaut, auf die er vermeintlich am wenigsten angewiesen ist. Entsprechend dazu wird er nicht etwa unliebsames Körperfett, sondern in erster Linie Muskulatur abbauen, sofern dem diätbedingten Muskelaufbau nicht gezielt mit körperlicher Betätigung in Form von Sport, Training oder schwerer Arbeit entgegengewirkt wird.

Zudem sind die meisten Diäten derart einseitig, dass schnell schwerwiegende Mangelerscheinungen drohen können. Diese Mangelerscheinungen sind im Übrigen auch der Hauptgrund für sogenannte Heißhungerattacken oder frühzeitige Diätabbrüche. Ungeachtet dessen kann ein zu schneller Fettabbau für sich schon eine nicht unerhebliche Belastung für den Körper im Allgemeinen und die beim Fettstoffwechsel beteiligten Organe im Besonderen darstellen. Hier sollten vor allem übergewichtige Senioren vorsichtig sein.

Gibt es Ergänzungsmittel, die nachweislich bei der Gewichtsreduktion helfen können?

Sogenannte Diätpräparate haben gemeinhin einen schlechten Ruf, der in vielen Fällen leider nicht ganz unberechtigt ist. Immerhin erweisen sich die meisten Präparate, die vollmundig zu stark überteuerten Preisen angepriesen werden, als gänzlich wirkungslos und zum Teil sogar als ungesund. Allerdings gibt es auch Nahrungsergänzungsmittel auf rein natürlicher Basis, die vor allem beim Umstieg zu einer gesunden Ernährung merklich helfen können. So zum Beispiel das nachweislich wirksame Ergänzungsmittel formoline L112, das dank seines Hauptwirkstoffs Polyglucosamin Nahrungsfette im Verdauungstrakt dahin gehend bindet, dass der Körper sie nicht mehr einlagern kann und somit einfach wieder unverändert ausscheiden muss. Weitere Infos zu einer dauerhaften und gesunden Gewichtsabnahme kann man in Artikel über formoline L112 nachlesen.

Der gesunde Weg zur nachhaltigen Traumfigur

Der einzig wahre Weg zur angestrebten Traumfigur führt über eine ebenso gesunde wie ausgewogene Ernährung in Kombination von körperlicher Betätigung. Wobei direkt dem gängigen Vorurteil entgegen gewirkt werden sollte, dass eine gesunde Ernährung gleichbedeutend mit dem Verzicht auf jeglichen Genuss sei. Tatsächlich empfinden die meisten Menschen den Umstieg von einer ungesunden auf eine gesunde Ernährung spätestens im Nachhinein als genusssteigernd. Davon abgesehen können körperlich aktive Menschen unterm Strich deutlich mehr als inaktive Menschen essen, sodass selbst der gelegentliche Verzehr der gängigen „Fettmacher“, wie zum Beispiel Kartoffelchips, Süßspeisen und Limonaden oder dergleichen mehr, kein wirkliches Problem darstellen müssen.

* Bildquelle: Gadini / pixabay.com

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