Was tun gegen Gelenkschmerzen?


Arthrose, Gelenkschmerzen

Was tun gegen Gelenkschmerzen, bevor sie chronisch werden? *

Wir alle haben schon einmal unter Gelenkschmerzen gelitten. Bei einigen treten sie nur bei schlechtem Wetter auf und machen sich als schmerzhaftes Ziehen bemerkbar. Andere leiden chronisch darunter. Gelenkschmerzen sind leider jedoch vielfacher Natur und müssen daher auch auf verschiedene Arten und Weisen auskuriert werden.

Arthrose

Ursachen von Arthrose

Arthrose ist der medizinische Fachbegriff für eine altersbedingte Verschleißerscheinung an den Gelenken und am Gelenkknorpel, die auch schon bei Menschen in jungen Jahren auftreten kann. Wenn eine Arthrose vorliegt, dann hilft Ihnen keine Selbstbehandlung.. Sollte zunächst eine beginnende Arthrose bestehen, müssen Sie alles daran setzen, dass diese nicht noch schlimmer wird.

Arthrose wird durch einseitige übersäuerte Ernährung hervorgerufen, z. B. durch den übermäßigen Konsum von Milch- und Fleischprodukten und zu wenig Gemüse und pflanzlichen Proteinen. Außerdem kann bei einer Verschleißerscheinung der Gelenkknorpel auf einer Seite des Gelenks stark abgenutzt sein, während er auf der anderen Seite noch fast unbenutzt ist. Dadurch beginnen die Gelenke, aneinander zu reiben und zu schmerzen.

Heilung von Arthrose

Bei Arthrose sollten  Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Ist das Gelenk so stark entzündet, dass sich sogar die Haut verfärbt, sollten Sie es unbedingt hochlegen und sich schonen. Vertreiben Sie sich den Tag mit Aktivitäten, bei denen Sie sich möglichst wenig bewegen müssen. Sei es beim Schauen von Filmen auf Netflix, beim Zocken im Casino777 Schweiz oder mit Telearbeit. Die Hauptsache ist, Sie bewegen möglichst wenig das Gelenk, bis die vom Arzt verschriebene Medikamente anschlagen.

Schleimbeutelentzündung

Unsere Gelenke, vorrangig das Knie, sind durch kleine Schleimbeutel geschützt, die auf keinen Fall in Kontakt miteinander treten dürfen. Wenn Sie Ihre Gelenke stark belasten, kann es sein, dass sich diese Schleimbeutel aufgrund des zu hohen Drucks verschieben. Durch das aneinander reiben kommt es zu einem Aufbruch der Kapsel. . Dadurch tritt der Schleim aus und ein einziger Schleimbeutel entsteht. Dieser entzündet sich rasch.

Oft treten Schleimbeutelentzündungen nach zu intensivem Krafttraining im Fitnessstudio auf. Symptomatisch lässt sich eine Schleimbeutelentzündung daran erkennen, dass die Schmerzen plötzlich über Nacht auftreten. Sobald Sie am nächsten Morgen ein geschwollenes Gelenk haben, ist dies ein weiterer Hinweis auf eine Entzündung. Auch hier müssen Sie sich unbedingt schonen. Medikamente, so wie Antibiotika und Wärmebehandlungen, können zur Linderung beitragen. Ihr Arzt kann Ihnen zusätzlich Physiotherapie verschreiben, bei der die geschwollene Schleimbeutel so massiert werden, dass sie sich wieder voneinander trennen und somit abheilen können.

Mangelernährung

Der Ernährung und der Versorgung des Körpers mit den tagtäglich benötigten Vitaminen und Nährstoffen, wird viel zu wenig Bedeutung beigemessen. Nur die wenigsten wissen, dass Mangelernährung tatsächlich eine Ursache für Gelenkschmerzen sein kann.

Diese treten vorrangig dann auf, wenn dem Körper essentielle Aminosäuren, wie z. B. Kollagen, dauerhaft fehlen. Ab dem 25. Lebensjahr lässt die körpereigene Bioproteinsynthese von Kollagen deutlich nach. Da die Gelenke aber zu etwa 80 % aus dieser Aminosäure bestehen, können sie sich nach Reibung und Abnutzung nicht schnell genug regenerieren.

Auf Dauer tritt so eine Gelenkabnutzung auf, die Schmerzen verursacht. Mit einer ausgewogenen Ernährung, die nicht nur die körpereigene Kollagen Produktion ankurbelt, sondern auch der Übersäuerung des Körpers entgegenwirkt, kann der Gelenkabnutzung entgegengewirkt werden.

* Bildquelle: naturwohl-gesundheit / pixabay.com

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