Bioresonanz-Therapie: Indikationen, Ablauf, Wirkungsweise


Die Bioresonanz-Therapie setzt bei den subtilen Steuerungsprozessen im Körper an - apotheken-wissen.de

Die Bioresonanz-Therapie setzt bei den subtilen Steuerungsprozessen im Körper an *

Seit über 3.000 Jahren ist in der chinesischen Medizin bekannt, dass Energiebahnen den Körper durchziehen und sie die Tätigkeit vieler Körperfunktionen steuern. Dies vor allem mit Blick auf die Organe, wobei ebenso erkannt wurde, dass die Organaktivitäten rhythmischen Schwankungen unterliegen. Dies kann therapeutisch genutzt werden und ist der zentrale Therapieansatz der Bioresonanz-Therapie, die diese Schwingungen beeinflusst, somit bestimmte Vorgänge initiiert oder darin begründete Fehlsteuerungen auflösen kann.

Grundlagen der Bioresonanz-Therapie

Die Bioresonanz-Therapie setzt an der Stelle und Erkenntnis an, dass chemische Vorgänge im Körper (auch) durch elektromagnetische Schwingungen gesteuert werden. In der chinesischen Medizin wird bereits seit sehr langer Zeit therapeutisch auf Meridiane, Meridianblockaden und Biorhythmen und mögliche Störungen Einfluss genommen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts beschäftigten sich viele und bedeutende Wissenschaftler mit dem Phänomen der körpereigenen Rhythmen und den elektromagnetischen Schwingungen als auslösenden oder beeinflussenden Faktor chemischer Prozesse im menschlichen Körper. Auf diesen Erkenntnissen beruht die Bioresonanz-Therapie, die gezielt diese körpereigenen Schwingungen verwendet. Aus diesem Grund sind hier neben erstaunlichen Ergebnissen, zum Beispiel gegen Allergien, auch sehr kurze Therapiezeiten und eine sehr tiefgreifende und nachhaltige Wirkung einer Bioresonanz-Therapie bekannt.

Einführung in das Thema der Bioresonanz-Therapie


Neben den relativ leicht messbaren elektromagnetischen Schwingungsmustern des Körpers, die sehr unterschiedlich und individuell sind, kommen noch sehr viele weitere Rhythmen im Körper vor, wobei auch jedes Organ sein eigenes, ganz spezifisches elektromagnetisches Schwingungsmuster aufweist. Diese Muster können nur mit größerem Aufwand registriert werden. Wenn im Organismus eine Schädigung in einer allgemeinen oder bestimmten Umgebung vorliegt, gerät der Körper aus dem Gleichgewicht. Schädigungsursachen dieser Art können beispielsweise Fehlernährung, Stress, Schadstoffbelastungen oder Allergene sein. Der Körper ist dann nicht mehr in der Lage, den normalerweise vorhandenen Viren und Bakterien zu widerstehen. Schadstoffe wie Viren, Bakterien und ihre Gifte, Schwermetalle und sonstige Umweltgifte geben schädliche Schwingungen ab. Dies bedeutet, dass sie nicht nur stoffliche, chemische Reaktionen im Körper auslösen, sondern auch durch die von ihnen abgestrahlten, speziellen und in diesem Fall negative energetische Schwingungen.

Bioresonanz-Therapie: der Ausgangspunkt

Alle biochemischen Vorgänge im Körper, die regulierend und steuernd wirken, unterliegen einer übergeordneten energetischen Steuerung. Soll heißen: alle Stoffwechsel-Vorgänge, Hormonausschüttungen, Wachstumsprozesse, Regenerationsprozesse etc. werden so gesteuert und koordiniert. Werden diese subtilen Steuerungsprozesse durch bspw. schadstoff- oder allergen-bedingte Störschwingungen zu sehr beeinflusst, treten Fehlsteuerungen und damit Fehlfunktionen auf, woraus Krankheiten resultieren. Hier genau setzt die Bioresonanz-Therapie an: Das Löschen oder zumindest eine deutliche Reduktion dieser Störschwingungen soll dem kranken Organismus dabei helfen, dass sein eigenes Regenerationsbestreben nicht weiter behindert wird. Dem Abwehrsystem des Körpers wird somit die Arbeit erleichtert und die Heilung beschleunigt.

Wie läuft die Therapie mit den patienteneigenen Schwingungen ab?

Ein entsprechendes Bioresonanz-Therapie-Gerät nimmt die Schwingungen des Körpers über Kabel auf, so wie man es von einem EKG oder bei Hirnstrommessungen kennt. Als Übertragungspunkte aus dem Körper eignen sich Handelektroden, Fußelektroden, Rollelektroden, flexible Elektroden ebenso wie Punktelektroden. Mit den Punktelektroden lassen sich Informationen sogar sehr gezielt an Schmerzpunkten, Akkupunkturpunkten usw. abnehmen. Die Elektroden fungieren dabei lediglich als Antennen, bei der Behandlung wird dem Patienten kein Strom zugeführt. Nur die eigenen Schwingungen werden zur Selbstregulation genutzt, es findet also keine Fremdbeeinflussung statt.

Im Bioresonanz-Therapie-Gerät trennt ein biologischer Filter die gesunden von den krankhaften Schwingungen. Die gesunden Schwingungen werden (je nach Fall verstärkt oder abgeschwächt) wieder zurückgegeben, die krankhaften Schwingungen werden elektronisch umgekehrt und ebenfalls zurückgeleitet. Die so hergestellten Gegenschwingungen schwächen die krankhaften Schwingungen im Körper ab, bestenfalls löschen sie sie sogar. Mit diesem Vorgang korrigiert die Bioresonanz-Therapie die bestehenden Fehlsteuerungen.

Der Therapeut stellt das Bioresonanz-Therapie-Gerät ein. Nicht immer spürt der Patient etwas während der Therapie, manchmal spüren Patienten ein leichtes Wärmegefühl, ein Kribbeln oder ein Ziehen an den Stellen, an denen der Organismus gerade arbeitet. Es können sich auch alte Herde bemerkbar machen, bspw. alte und nicht ausgeheilte Entzündungen, Narben oder die Zähne. Da hier ggf. weitere und noch immer schadhafte Stellen im Organismus zu sein scheinen, sollte der Patient diese während oder direkt im Anschluss an die Therapiesitzung nennen und mit dem Therapeuten besprechen. Ebenso Symptome und Beobachtungen, die ggf. erst zeitversetzt nach der Behandlung auftreten. Bspw. Fließschnupfen oder Durchfall, was aber eher gute Zeichen sind, da der Körper selbstheilend aktiv ist und Schadstoffe ausscheidet. Denn:

Die freigesetzten Schadstoffe, die heute als eines der Probleme unserer Zeit in verstärktem Maße im Körper vorhanden sind, müssen möglichst rasch nach erfolgter Therapie ausgeschieden werden. Am schnellsten organisiert der Körper das über die Nieren, die ja auch die wichtigsten Filterorgane im Körper sind. Außerdem ist eine gute Ausscheidung über den Darm sehr wichtig. Dazu sollten sie nach der Behandlung reichlich mineralstoffarmes Wasser trinken, das die durch die Therapie in großer Anzahl gelösten und freigesetzten Schlacken leicht aufnehmen und abtransportieren kann. Auch an den Folgetagen sollten mindestens zwei Liter reines Wasser täglich getrunken werden. Ebenso empfiehlt sich ein häufiges Duschen, denn auch über die Haut werden gelöste Schadstoffe und Gifte abgegeben.

Die Behandlung mit dem Bioresonanz-Therapie-Gerät muss je nach Fall einige Male wiederholt werden. Die einzelnen Sitzungen können auch aus zwei oder mehreren Einzelschritten bestehen. Dies hängt ganz vom Fall und dem Gesundheitszustand des Patienten ab und wird dementsprechend sehr individuell abgestimmt.

Indikationen, Erfolge und Nebenwirkungen der Bioresonanz-Therapie

Da ein Großteil aller Erkrankungen mit der Störung der Signal-Verarbeitung im Körper einhergeht, kann die Bioresonanz-Therapie bei sehr vielen Krankheiten eingesetzt werden. Mit ihr können u.a. Schmerzen (auch chronische Schmerzen), Entzündungen, Migräne, Schlafstörungen und Allergien mit guter Aussicht auf Erfolg behandelt werden, manchmal sogar überraschend schnell. Auch bei schon länger andauernden oder schweren Veränderungen werden entsprechende Heilungsvorgänge in Gang gesetzt. Ein wichtiges Ziel der Bioresonanz-Therapie ist es, dem Körper einen Anstoß zu geben, sich selbst zu helfen – oder anders ausgedrückt: die körpereigenen Regulierungsvorgänge zu aktivieren. In der Wirkungsweise gibt es Zusammenhänge mit der Akkupunktur und der Homöopathie. Ebenso wie bei diesen sind Nebenwirkungen der Bioresonanz-Therapie nicht bekannt.

Von Bedeutung: die Mithilfe des Patienten

Wenn der Körper sehr viele Schlacken enthält, kann es sein, dass die plötzliche Ausscheidung solcher Gifte Beschwerden verursacht. Diese nennt man „Erstverschlimmerung“. Doch das ist ein Zeichen, dass der Körper intensiv reagiert. Durch Wassertrinken, einen Saunabesuch oder ein heißes Bad können solche Erscheinungen schnell abklingen, da sie die Entschlackung wirkungsvoll unterstützen. Auf keinen Fall sollte in den Stunden nach einer Bioresonanz-Therapie Alkohol zu sich genommen werden.

Und was eigentlich fast immer gilt, gilt auch für den Erfolg einer Bioresonanz-Therapie. Die Bioresonanz-Therapie kann nicht die Mitarbeit des Patienten am Heilungsprozess ersetzen. Das beste Beispiel: Liegen Erkrankungen und Symptome bspw. in der Lebensweise des Patienten (Ernährung, Bewegung als Stichworte), müssen auch sie eine grundlegende Änderung erfahren.

Literatur über die Bioresonanz-Therapie online bestellen

* Bildquelle: günther gumhold  / pixelio.de

Pin It

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte lösen Sie die Rechenaufgabe: * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.