Die homöopathische Hausapotheke – Globulis von A-Z


apotheken-wissen.de: Globulis der Homöopathie

apotheken-wissen.de: Globulis der homöopathischen Hausapotheke *

Eine homöopathische Hausapotheke? Ja! Denn eine richtig zusammengestellte homöopathische Hausapotheke kann dabei überall dort helfen oder unterstützen, wenn es sich nicht um ernsthafte oder gar bedrohliche Symptome handelt und die körpereigenen Abwehren angeregt, intensiviert und unterstützt werden sollen.

Hier untenstehend finden Sie den Artikel „Die homöopathische Hausapotheke – Globulis von A-Z“. Anders herum gesucht finden Sie hier den Artikel „Die homöopathische Reiseapotheke – Symptome von A-Z„. Und hier finden Sie unseren Beitrag zur klassischen Hausapotheke: „Inhalt einer Hausapotheke: Die richtige Zusammenstellung„.

Und hier finden Sie unseren Bericht zu den Grundlagen der Homöopathie.

Basisset für die homöopatische Hausapotheke: homöopathische Mittel/Globulis von A-Z

Aconitum:
Bei Beginn eines Infekts und fieberhaften Entzündungen.

Antimonium crudum:
Bei Verdauungsstörungen und bei Gastritis.

Apis:
Bei Insektenstichen, Sonnenbrand, Verbrennungen, wasserhaltigen Schwellungen oder Blasen, Sonnenstich. Zusätzlich sollten die betroffenen Stellen gekühlt werden.

Argentum nitricum:
Bei Angst und Nervosität, beispielsweise vor Flugreisen.

Arnica:
Bei (stumpfen) Verletzungen aller Art, muskulärer Überanstrengung, Muskelschmerzen, Muskelkater, Verrenkungen, Prellungen und Verstauchungen. Wird auch genutzt bei Nasenbluten oder anderen Blutungen.

Arsenicum album:
Bei Erbrechen und Durchfall, Lebensmittelvergiftung, Gastritis und Darmentzündungen.

Belladonna:
Bei Beginn akuter fieberhafter Infekte, Sonnenbrand, Sonnenstich, Migräne, Zahnweh und bei Fieberkrämpfen.

Borax:
Bei Reisekrankheit: Flugreisen, Schiffsreisen, Berg- und Talfahrten. Bei Säuglingen und Kindern: gegen schmerzhafte Mundschleimhautentzündungen.

Cantharis:
Bei Verbrennungen, Insektenstichen und Sonnenbrand, bei akuten Blasenentzündungen.

Carbo vegetabilis:
Bei infektiösen Magen-Darm-Erkrankungen, Blähungen und Mittel gegen Kollaps.

Chamomilla:
Bei Schlaflosigkeit, Unruhezuständen und Nervosität. Sehr hilfreich bei zahnenden Kindern.
Cocculus:
Bei Reisekrankheit, Schwindel und Übelkeit. Bei nervlicher Überreizung (Erschöpfung, Schlafmangel) und sehr gut geeignet als Helfer gegen Folgen von Zeitverschiebung.

Coffea:
Bei Nervosität, Unruhe, Schlaflosigkeit, Schmerzen der Gesichtsnerven, Zahnschmerzen.

Colocynthis:
Bei Gallenkoliken und Darmkoliken. Bei nervlich bedingte Schmerzen bspw. der Wirbelsäule, Ischias, Hexenschuss.

Echinacea:
Bei Infekten und zur Immunstärkung. Bei infizierten Wunden und Verletzungen gerne in Kombination mit Lachesis eingesetzt.

Eupatorium:
Bei Gliederschmerzen im Zusammenhang grippalen Infekten.

Ferrum phosphoricum:
Bei Infekten und Entzündungen (mit Schüttelfrost, leichtem Fieber) und bei Ohrenschmerzen.

Gelsemium:
Bei Virusinfektionen und Infekten rund um den Kopf: Gehirnerschütterung, Sonnenstich, Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Sehstörungen und Konzentrationsschwäche.

Hepar sulfuris:
Bei Entzündungen der Haut, Eiterungen und Abszessen. Bei schmerzhafter Angina zusätzlich eingesetzt.

Lachesis:
Bei Infektionen und verunreinigten Wunden durch Verletzungen oder Bisse, bei einer drohenden Blutvergiftung. In Kombination mit Echinacea Erzielung einer antiseptischen und immunstärkenden Wirkung.

Ledum:
Bei Juckreiz durch Insektenstiche, frischen Bissverletzungen, frischen, kleinen Stichverletzungen, bei geschwollenen oder schmerzhaften Gelenken.

Magnesium phosphoricum:
Bei Krämpfen aller Art, Überanstrengung, Einschlafstörungen, Menstruationsbeschwerden, Gallenkoliken, Nierenkoliken, nervlich bedingten Gesichtsschmerzen, Zahnschmerzen. Zusätzlich unterstützend: Wärme.

Nux vomica:
Bei Übelkeit und Erbrechen, bei Magenbeschwerden, Darmbeschwerden, Leberschmerzen. Bei Drogenmissbrauch, Genussmittelmissbrauch, Alkoholvergiftungen.

Okoubaka:
Bei Durchfall, Erbrechen, Mageninfekten, Darminfekten. Entgiftung der Leber und der Bauchspeicheldrüse.

Petroleum:
Bei Übelkeit ausgelöst durch Reisekrankheit.

Rhus toxicondendron:
Bei Unterkühlung, Überanstrengung, Ischiasbeschwerden, Hexenschuss und Muskelkater. Ebenso bei grippalen Infekten mit Fieber, Lippenherpes und Gürtelrose.

Staphysagria:
Bei nervösen, nervlich bedingten Magenschmerzen, bei Schnittverletzungen und nach Operationen, Gerstenkörnern, Blasenentzündungen.

Veratrum album:
Bei Kreislaufkollaps, Ohnmacht (mit kaltem Schweiß), plötzlich auftretender Schwäche, innerlichem Zittern. Ebenso hilfreich bei Übelkeit und Erbrechen sowie Durchfall. Gegen Krämpfe und Spasmen, Schock oder Überanstrengung.

Grundlagen der Homöopathie

Und hier finden Sie unseren Bericht zu den Grundlagen der Homöopathie.

Weiterführende Literatur zum Thema der homöopathischen Hausapotheke

Bildquelle:
*: flashpics – Fotolia.com

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